Der Playtest zu Finals Week ermöglicht es Spielern, den kommenden Koop-Spick-Simulator von Entwickler DESTINYbit und Publisher Pretty Soon vor dem geplanten Steam-Launch am 29. Oktober 2026 auszuprobieren. In diesem Klassenzimmer-Survival-Spiel müsst ihr gemeinsam mit euren Mitschülern eine Reihe von zeitlich begrenzten Prüfungen ohne vorheriges Lernen bestehen. Dabei arbeitet ihr zusammen, um Antworten auszutauschen, während ihr einer patrouillierenden Lehrkraft ausweicht. Der Playtest-Build demonstriert die zentrale Gruppendynamik: Die gesamte Klasse besteht oder fällt als Einheit durch.
So nehmt ihr am Finals Week Playtest teil
Der Zugang zum Playtest wird über die offiziellen Community-Kanäle des Entwicklers auf dem PC via Steam verwaltet.
- Tretet dem offiziellen Discord-Server über den öffentlichen Einladungslink des Entwicklers bei.
- Verknüpft euer Steam-Konto wie in den Testankündigungen beschrieben, um die Playtest-Berechtigung oder einen Einladungsschlüssel zu erhalten.
- Sobald der Zugriff gewährt wurde, installiert den Playtest-Client auf Steam.
- Startet das Spiel, richtet euren Audioeingang ein und nutzt Freundeseinladungen im Spiel oder Lobby-Codes, um ein Team zu bilden.
Die Entwickler führen Playtests durch, um Feedback von kleinen Gruppen zu sammeln. Da die Tests in Wellen stattfinden, hängt die Verteilung der Keys von den aktiven Testphasen ab, die auf Discord und in den Steam-Community-Hubs angekündigt werden.
Grundregeln und Prüfungsmechaniken
Finals Week gestaltet jede Phase als akademische Prüfung mit strengen Vorgaben. Bevor ein Test beginnt, müssen sich die Schüler in die Anwesenheitsliste eintragen und einen zugewiesenen Platz einnehmen, bevor der Vorbereitungs-Timer abläuft. Wer nicht rechtzeitig einen Tisch wählt, dem wird vom Spiel eine zufällige Sitzposition zugewiesen.
Die Prüfungen verlangen eine Mindestnote für die gesamte Klasse, etwa ein D, C- oder C+ je nach Fach. Die Bestehensnoten gelten für die gesamte Klasse gemeinsam. Fällt ein Spieler zurück und zieht den Schnitt unter den Schwellenwert, fallen alle durch.
Eine patrouillierende Lehrkraft überwacht das Klassenzimmer auf akademisches Fehlverhalten. Zu den verbotenen Aktionen gehören:
- Aufstehen oder Verlassen des zugewiesenen Platzes während der Prüfungsphase.
- Lautes Sprechen oder übermäßige Geräusche über das Mikrofon.
- Werfen von Gegenständen durch den Raum.
- Offenes Nachschlagen in unerlaubten Lehrbüchern oder externen Hilfsmitteln.
Regelverstöße füllen eine Verwarnungsanzeige. Häufen die Schüler zu viele Verwarnungen an, greift die Lehrkraft zu Disziplinarmaßnahmen, darunter körperliche Einschränkungen wie die Schandkrause („Cone of Shame“) oder geworfene Tafelschwämme, die den Prüfungsablauf stören.
Im Gameplay gezeigte Spickmethoden und Hilfsmittel
Die Playtest-Sessions zeigen mehrere verschiedene Fächer, darunter Zoologie, Meeresbiologie, Mathematik und Sportunterricht. Da sich die Prüfungsbögen von Tisch zu Tisch unterscheiden, müssen die Spieler verstreute Hinweise aktiv zusammentragen.
- Auskundschaften vor der Prüfung: Bevor sie sich setzen, können die Spieler Schubladen, Schließfächer und Bücherregale durchsuchen, um relevante Lehrbücher in der Nähe ihrer geplanten Sitzplätze zu verstecken.
- Mikrofon-Management: Die Lehrkraft verfügt über ein akustisches Bewusstsein und geht sprechenden Schülern nach. Teams müssen flüstern, sich über Walkie-Talkies absprechen oder Push-to-Talk nutzen, um keinen Verdacht zu erregen.
- Physisches Spicken: Die Spieler können sich auf ihren Sitzen vorbeugen, um den Tisch des Nachbarn einzusehen, auf benachbarten Prüfungsbögen umzublättern oder Antworten direkt auf den Bogen eines Teammitglieds zu schreiben.
- Klassenzimmer-Werkzeuge: Die Prüfungsumgebungen enthalten Gegenstände wie Ferngläser zum Lesen entfernter Tafeln, zu Notizen gerollte oder als Papierflieger geworfene Blätter sowie Computerterminals, die Lösungen für Fragen anzeigen.
- Heimliche Beschaffung: Besonders wertvolle Lösungsbögen können gelegentlich direkt vom Rücken der patrouillierenden Lehrkraft gestohlen werden.
Zwischen den Prüfungen kehren die Spieler in den Flur-Hub der Schule zurück. Dieser Bereich dient als Aufenthaltsort, an dem die Spieler Basketball werfen, Basebälle werfen und kosmetische Haarfarben, Gesichter sowie Outfits anlegen können, die durch bestandene Noten freigeschaltet wurden.
PC-Systemanforderungen
Der Playtest läuft auf Windows 10 und 11. Die Hardwareangaben der Entwickler weisen auf einen geringen Speicherbedarf hin, zusammen mit einer ausdrücklichen Empfehlung für Audio-Hardware.
| Anforderung | Mindestanforderungen | Empfohlene Anforderungen |
|---|---|---|
| Betriebssystem | Windows 10 (64-Bit) | Windows 11 (64-Bit) |
| Prozessor | Intel Core i7-3820 oder gleichwertig | AMD Ryzen 9 3900XT oder gleichwertig |
| Grafikkarte | Nvidia GeForce GTX 970 oder gleichwertig | Nvidia GeForce RTX 3060 oder gleichwertig |
| DirectX | Version 11 | Version 12 |
| Speicherplatz | 2 GB verfügbarer Speicherplatz | 2 GB verfügbarer Speicherplatz |
| Zusätzliche Hinweise | Mikrofon dringend empfohlen | Mikrofon dringend empfohlen |
Häufig gestellte Fragen
Welche Plattformen werden für den Finals Week Playtest unterstützt?
Der Playtest ist exklusiv für PC auf Windows über Steam verfügbar.
Wird ein Mikrofon zum Spielen benötigt?
Ein funktionierendes Mikrofon wird von den Entwicklern dringend empfohlen. Das Spiel verfügt über eine Spracherkennung, bei der die Lehrkraft auf die Lautstärke reagiert, und die Teamkommunikation ist erforderlich, um Prüfungsantworten auszutauschen.
Kann man den Playtest alleine spielen?
Der Steam-Store listet neben dem Online-Koop auch Einzelspieler-Unterstützung auf, wenngleich das Gameplay stark auf gemeinsamen Spickmechaniken unter Mitschülern aufbaut.
Wann ist das offizielle Veröffentlichungsdatum von Finals Week?
Die Steam-Shopseite und Ankündigungen der Entwickler legen den vollständigen Veröffentlichungstermin auf den 29. Oktober 2026 fest.








